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Name:15/5396  
Art:Mitteilungsvorlage  
Datum:02.10.2018  
Betreff:Sachstand Ausbau von Kindertagesbetreuung in Einrichtungen
DokumenttypBezeichnungAktionen
Dokument anzeigen: Mitteilungsvorlage Dateigrösse: 151 KB Mitteilungsvorlage 151 KB

Klima-Check

entfällt

 

 

Zeit- und Personalkostenaufwand

(Nur für die Beantwortung von Anfragen!)

 

 

Mitteilung der Verwaltung

Die nachfolgende Information wird zur Kenntnis genommen.

 

 

 

Sachstand von Ausbau Kindertagesbetreuung in Einrichtungen

 

 

Bericht zu einzelnen Standorten

 

Am 28.09.2018 wurde seitens der Bauverwaltung der Bescheid zum Neubau der Kindertagestätte in der Fritz-Ruhrmann-Straße erteilt. Die Volksbank als Investor rechnet mit einer Bauzeit von etwa einem Jahr, mit den ersten Arbeiten auf der Baustelle wurde inzwischen begonnen.

 

In der Arturstraße soll laut Investor Signa im November mit dem Abbruch begonnen und parallel dazu der Bauantrag gestellt werden. Für den Abbruch ist mit bis zu drei Monaten zu rechnen. Für den Bau hat der Investor als Generalunternehmer die Firma epb aus Dortmund unter Vertrag, mit einer Bauzeit von gut zehn Monaten ohne Einrichtung durch den Träger wird zu rechnen sein.

 

Nach Abschluss der entscheidenden Verhandlungen zwischen Träger und Investor für den Standort Burger Straße werden nach Vorlage von Konzepten und Entwürfen auch hier die nächsten Schritte zur Umsetzung erfolgen können. Noch nicht abgeschlossen ist die Verkehrsführung für den Standort Sedanstraße. Der Stand des weiteren Verfahrens an den beiden Schulstandorten Oststraße (Dörpfeldschule) und Hackenberger Straße (Grundschule Hackenberg) hat sich weiter entwickelt. Vorgesehen ist hier eine schnell umzusetzende Bauweise. Auch bei den übrigen Standorten im Stadtgebiet mit ihren individuellen Besonderheiten wird mit allen am Verfahren Beteiligten weiter daran gearbeitet, dass die Vorhaben umgesetzt werden, nachdem zuvor verbindliche Klarheit zwischen Eigentümern, Investoren und den Trägern hergestellt wurde.

 

 

Zwischenlösungen

 

Mit der Verlängerung der provisorischen Übergangslösung Am Stadtpark konnten 65 Plätze befristet bereitgestellt werden. Auch mit der Einrichtung einer zusätzlichen Waldgruppe an der städtischen Kita Honsberg (DS 15/5363) würden weitere 20 Plätze geschaffen werden. Nach Rücksprache mit dem Landesjugendamt (LVR) können provisorische „Not-Kitas“ für konkrete sich verzögernde Einrichtungen betrieben werden. Hierbei ist eine enge Abstimmung mit dem Landesjugendamt und den Trägern erforderlich. Mit jedem auch nur provisorisch und übergangsweise geschaffenem Platz verbessert sich die Situation. Weiterhin ergeben sich hier für die Träger Möglichkeiten, das entsprechende Personal eher zu finden und einsetzen zu können.

 

Ausblick

 

Der zusätzliche Bedarf der bisher ermittelten 702 Plätze wird anhand der derzeitigen Planungen durch die Erweiterungen vorhandener Kindertageseinrichtungen und insbesondere mit der Errichtung neuer Einrichtungen in allen Stadtbezirken gedeckt werden.

 

Die besonderen Anforderungen für ein geeignetes Grundstück einerseits und vorhandene Chancen der Investoren auf den Erwerb eines solchen andererseits erfordern eine gewisse Flexibilität. Ziel ist es, jederzeit über Möglichkeiten auf mehr Standorte als eigentlich benötigt zurückgreifen zu können. Hierdurch kann bei Wegfall eines Standortes auf Ersatz ausgewichen werden oder auch bei Veränderungen von Bedarfen reagieren zu können.

 

 

In Vertretung

 

 

Neuhaus

Beigeordneter

 


Finanzielle Folgen und Auswirkungen

Voraussichtlicher Aufwand und voraussichtliche Auszahlungen im laufenden Jahr und in Folgejahren

keine

Die erforderlichen Haushaltsmittel sind im Ergebnis- und Finanzplan enthalten

entfällt

 


 

 

Mast-Weisz

Oberbürgermeister