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Name:16/1279  
Aktenzeichen:4.12.5
Art:Mitteilungsvorlage  
Datum:15.07.2021  
Betreff:Informationen zum geplanten Fahrplanwechsel und zum neuen ÖPNV Angebot der Stadtwerke Remscheid
DokumenttypBezeichnungAktionen
Dokument anzeigen: Mitteilungsvorlage Dateigrösse: 241 KB Mitteilungsvorlage 241 KB
Dokument anzeigen: Anlage-01 Linie 615 Dateigrösse: 765 KB Anlage-01 Linie 615 765 KB
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Dokument anzeigen: Anlage-11 Linie 666 Dateigrösse: 706 KB Anlage-11 Linie 666 706 KB
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Dokument anzeigen: Anlage-13 Linie 666 Dateigrösse: 927 KB Anlage-13 Linie 666 927 KB
Dokument anzeigen: Anlage-14 AST Dateigrösse: 1 MB Anlage-14 AST 1 MB
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Dokument anzeigen: Anlage-16 Maßnahmentabelle Dateigrösse: 217 KB Anlage-16 Maßnahmentabelle 217 KB

Klima-Check

Die Förderung und Verbesserung des ÖPNVs hat positive Auswirkungen auf das Klima. So führt ein umweltfreundlicher, attraktiver und leistungsfähiger ÖPNV dazu, dass das Verkehrsvolumen des motorisierten Individualverkehrs reduziert wird. Hierdurch wird zudem aktiv zum Klimaschutz beigetragen, da die Luft- und Lärmemissionen gesenkt werden.

 

Zeit- und Personalkostenaufwand

(Nur für die Beantwortung von Anfragen!)

 

 

Mitteilung der Verwaltung

Die nachfolgende Information wird zur Kenntnis genommen.

 

Aus Anlass der am 11. Oktober 2021 mit dem Abriss des Betriebsgebäudes beginnenden Arbeiten zum Umbau des Friedrich-Ebert-Platzes müssen die Stadtwerke Remscheid GmbH gemeinsam mit ihren Partnerunternehmen WSW mobil GmbH und Regionalverkehr Köln GmbH Änderungen im Remscheider ÖPNV-Netz umsetzen, um sowohl während der Bauzeit wie auch nach Fertigstellung des neuen ZOB einen kundengerechten und betrieblich reibungslosen Busverkehr zu gewährleisten.

 

Die Stadtwerke beabsichtigen darüber hinaus, die im unmittelbaren Zusammenhang mit den Baumaßnahmen erforderlichen Änderungen für weitere Verbesserungen des ÖPNV-Angebots zu nutzen, die sich im Rahmen der baubedingt notwendigen Anpassungen der Angebots­struktur betrieblich, organisatorisch und wirtschaftlich effizient realisieren lassen.

 

Im Einzelnen sind mit dem zum 10. Oktober 2021 geplanten Fahrplanwechsel folgende Neuerungen vorgesehen, welche durch die Stadtwerke erarbeitet und mit der Abteilung Verkehrsplanung und der Straßenverkehrsbehörde abgestimmt wurden:

 

Die bisher am Friedrich-Ebert-Platz endenden Linien 615, 664, 652, 672 und VRS-260 werden über den Friedrich-Ebert-Platz hinaus geführt:

615:       Linienwegverlängerung bis Pirnaplatz mit den zusätzlichen Zwischenhalten Markt und Remscheid Hbf. Die neue Endhaltestelle wird gemäß Anlage 1 in der Straße Am Ostbahnhof zwischen Prešover und Bismarckstraße eingerichtet. Von der Bismarckstraße in die Straße Am Ostbahnhof ist ein Einfahrtverbot (Zeichen 267) erforderlich. [siehe auch Anlage 16: Maßnahmentabelle Nummer 2, 24 und 25]

652:       Linienwegverlängerung über Haltestelle Allee-Center bis Hochstraße. Die Wendefahrt erfolgt aus Richtung Allee-Center über Schützenstraße, Stuttgarter und Sandkuhlstraße zum Bussteig A der Haltestelle Hochstraße. Gemäß Anlage 2 ist in der Stuttgarter Straße an der Einmün­dung Schützenstraße ein Haltverbot (Zeichen 283) auf einer Länge von 10 Metern erfor­derlich; im Kurvenbereich im östlichen Teil der Sandkuhlstraße soll das vorhandene ein­geschränkte in ein „absolutes“ Haltverbot umgewandelt werden. Für betriebliche Fälle, in denen endende Busse von der Haltestelle Hochstraße direkt zu einem anderen Einsatzpunkt oder in die Wagenhalle fahren, wird die auf der Elberfelder Straße befindli­che Halteposition Bstg F von der nordwestlichen auf die südwestliche Seite der Kreuzung verlegt und von den betreffenden Fahrten anstelle des Bstg A genutzt. [siehe auch Anlage 16: Maßnahmentabelle Nummer 1, 23, 26 und 27]

664:       Linienwegverlängerung über die Haltestellen Allee-Center und Rathaus / Gründerquar­tier. Aus fahrplantechnischen Gründen übernimmt die Linie 664 im weiteren Verlauf den bisherigen Linienweg der 660 bis Kremenholl. Die Linie 660 endet stattdessen an der Haltestelle Rathaus / Gründerquartier (Bussteig B).

672:       Linienwegverlängerung bis Hochstraße wie 652

260:       Linienwegverlängerung bis Hochstraße wie 652

Die genannten Linienverlängerungen schaffen die Voraussetzung, um den ÖPNV-Betrieb während und nach dem Umbau des Busbahnhofs abzuwickeln. Sie erfüllen darüber hinaus die Forderung des Nahverkehrsplans, alle Haltestellen der Innenstadtachse (Allee-Center bis Hauptbahnhof) durch alle im Stadtzentrum verkehrenden Linien umsteigefrei anzubinden.

 

Der betrieblich bedingte Linienasttausch der 660 und 664 zwischen RS Mitte und Kremenholl, die damit verbundene Änderung der Fahrplanlage der Linie 660, daraus resultierende günstige betriebliche Rahmenbedingungen sowie eine Umverteilung von Verkehrsleistungen zwischen den Stadtwerken Remscheid und WSW mobil ermöglichen darüber hinaus Optimierungen der Erschließung und Anbindung von Lüttringhausen und Teilen Lenneps:

660:       Ab Rathaus / Gründerquartier unveränderter Linienweg über Friedrich-Ebert-Platz – Remscheid Hbf – Clarenbach – Goldenberg bis zur Haltestelle Klausener Straße, ab dort neue Führung über Klausen mit den Haltestellen An der Windmühle (neu in Höhe Sporthalle Lüttringhausen gemäß Anlage 3) [siehe auch Anlage 16: Maßnahmentabelle Nummer 14 und 15], Hst. Klausen / Karl-Arnold-Straße, Hst. Dörrenberg, Hst. Klausen / Lockfinke, Hst. Eiche nach Hst. Lüttringhausen Rathaus und weiter wie bisher über Eisernstein bis Lüttringhausen Bf. Die Rückfahrt erfolgt über den gleichen Verlauf.

654:       Unveränderter Linienweg von SG-Burg über Reinshagen – Güldenwerth – RS Mitte – Lennep bis zur Hst. Richthofenstraße (neue Position in der Richthofenstraße Höhe Haus 39 gemäß Anlage 4), weiter durch die Altstadt mit den neuen Haltestellen Fried­hofstraße (westlich Richthofenstraße 15 gemäß Anlage 5) und Ludwig-Steil-Platz (zwischen Richthofenstraße 1 und Gerberstraße 2 gemäß Anlage 5) zur Haltestelle Klausener Straße (zusätzliche Halteposition in der Klausener Straße Höhe Haus 10 gemäß Anlage 6) [siehe auch Anlage 16: Maßnahmentabelle Nummer 16 - 19], dann über Lüttringhausen Rathaus    Eisernstein bis Lüttringhausen Bf. Die Rückfahrt verläuft ab Lüttringhausen Bf über die Haltestellen Eisernstein – Lüttringhausen Rathaus – Reinwardtstraße (neue Bezeichnung anstelle von "Eisernstein" zwecks Unterscheidung zur Haltestelle Eisernstein in der Barmer Straße) – Richthofenstraße und wie bisher weiter Richtung Lennep – RS Mitte – Güldenwerth – Reinshagen – SG-Burg. Die neue Fahrplankonstellation erlaubt die Einbeziehung der bisher aus Zeitgründen nur in Fahrtrichtung Lüttringhausen bedienten Lenneper Haltestelle Knusthöhe nun auch in Richtung Remscheid Mitte.

                Die Befahrbarkeit des Linienwegs durch die Altstadt ist auf Basis der bestehenden Verkehrsregelungen grundsätzlich gewährleistet. Allerdings soll deren Einhaltung durch verstärkte Verkehrsüberwachung unterstützt werden, um einen störungsfreien Betrieb sicherzustellen: Notwendig ist ein Unterbinden des vor dem Haus Richthofenstraße 66 zeitweise zu beobachtenden regelwidrigen Schrägparkens, ebenso eine Überwachung der gesetzlichen Haltverbote im Bereich der Verkehrsinsel in Höhe der Einmündung Pestalozzistraße sowie in der Innenkurve nordöstlich des Hauses Richthofenstraße 2. Zur Erleichterung des Rechtseinbiegens mit Bussen von der Klausener in die Kreuz­bergstraße sollen zudem Haltelinie und Fahrstreifenbreiten in der Kreuzbergstraße gemäß Anlage 6 angepasst werden. [siehe auch Anlage 16: Maßnahmentabelle Nummer 29 - 33]

                Die zurzeit in der Richthofenstraße westlich der Einmündung Pestalozzistraße gelegene Schulbushaltestelle kann im Zuge der Änderung aufgegeben und in die neue Halte­position in Höhe Haus 39 integriert werden, sodass wenige dort (vor Haus 39) entfallene Parkmöglich­keiten nun ganztägig im Bereich der bisherigen Schulbushaltestelle zur Verfügung stehen.

CE63      Neue schnelle CityExpress-Verbindung montags bis freitags zwischen etwa 5 und 8 sowie zwischen 13 und 18 Uhr bis zu dreimal pro Stunde von Remscheid Mitte über Bökerhöhe, Autobahn A1 nach Lüttringhausen Mitte, Klausen und Großhülsberg. Linienverlauf ab Allee-Center (Bussteig C in der Scharffstraße) über Haltestellen Friedrich-Ebert-Platz – Markt – Remscheid Hbf – Neuenkamp / Stadtwerke – Neuenhaus – Bökerhöhe – Richthofenstraße – Reinwardtstraße, ab dort während der morgendlichen Hauptverkehrszeit über Eisernstein und Lüttringhausen Bf in die Industriegebiete Grünenplatz und Großhülsberg (bis zur Haltestelle Dreherstraße Fahrweg der bisherigen Linie 666), anschließend über Blaffertsberg, Klausen und Lüttringhausen Rathaus wieder zur Autobahn und analog zur Hinfahrt nach Remscheid (Allee-Center). Nachmittags entsprechend der Hauptnachfragerichtung von Remscheid kommend zunächst nach Lüttringhausen Rathaus und Klausen, danach über Blafferts­berg, Großhülsberg, Grünenplatz, Lüttringhausen Bf und Rathaus zurück nach Remscheid. Einzelne Fahrten am Ende des morgendlichen und vor Beginn des nachmittäglichen Berufsverkehrs werden auf Schülerverkehre insbesondere des Leibniz-Gymnasiums und der Sophie-Scholl-Gesamtschule abgestimmt.

                Um die im Kundeninteresse, aber auch aus wirtschaftlichen Gründen erforderliche maximale Reisegeschwindigkeit realisieren zu können, muss zwischen Remscheid Hbf und Neuenkamp die Neuenkamper Brücke genutzt werden. Hierfür ist am Hauptbahnhof die Einrichtung zweier zusätzlicher Haltepositionen erforderlich: Bussteig E (faktisch nur zum Ausstieg) in der Bismarckstraße Höhe Haus 33 gemäß Anlage 7 und Bussteig F östlich des Kreisels am Beginn der Rechtsabbiegespur Richtung Zentralpunkt gemäß Anlage 8. [siehe auch Anlage 16: Maßnahmentabelle Nummer 3 und 4]

666         Die bisher lediglich zwischen Lüttringhausen und dem Gewerbegebiet Großhülsberg verkehrende Linie wird künftig durch WSW mobil bedient und in ihrer Führung modifiziert. Der neue Fahrweg verläuft ab Lüttringhausen Rathaus über die Haltestellen Eisernstein, Lüttringhausen Bf (Barmer Straße), Zur Grenze, Walter-Freitag-Straße, Schlosserstraße, Hülsberg, Dreherstraße, Am Blaffertsberg, W-Gasstraße bis W-Ronsdorf Bf und zurück. Die Linie stellt montags bis freitags tagsüber außerhalb der Betriebszeiten des CE63 eine stündliche Grundbedienung für Großhülsberg bereit, ergänzt das Angebot des CE63 während der Hauptverkehrszeiten und verbindet erstmals Großhülsberg direkt mit Wuppertal, da alle Fahrten über Ronsdorf Bf hinaus als Linie 620 Richtung Ronsdorf Mitte und Elberfeld fortgesetzt werden. Zur Leistungskompensation entfallen einzelne wenig frequentierte Fahrten der Linie 620 zwischen Ronsdorf Bf und Lüttringhausen.

                Im Verlauf der neuen Linienführung müssen an den bisher nur in einer Richtung vor­handenen Haltestellen im Bereich Großhülsberg zusätzliche bzw. verlegte Halteposi­tionen gemäß Anlagen 9 - 13 in verkehrstechnisch unkritischen Lagen eingerichtet werden, die ebenfalls für die Linie CE63 benötigt werden. [siehe auch Anlage 16: Maßnahmentabelle Nummer 7 – 13]

AST        Für die Bereiche Großhülsberg und Grünenplatz ist ein den Busverkehr ergänzendes AnrufSammelTaxi-Angebot gemäß Anlagen 14 und 15 vorgesehen, das die bisherigen vereinzelten (und folglich wenig nachfragegerechten) Samstagsfahrten der Linie 666 ersetzt, die fortgesetzte Anbindung der künftig nicht mehr an den Buslinienwegen befindlichen sowie weiterer Haltestellen ermöglicht und darüber hinaus auch in den Abendstunden und an Wochen­enden für Beschäftigte mit untypischen Arbeitszeiten oder auch für Anwohner eine kontinuierliche ÖPNV-Bedienung sicherstellt. [siehe auch Anlage 16: Maßnahmentabelle Nummer 21 und 22]

Mit den zusätzlichen Erschließungen in Lüttringhausen und dem Lenneper Norden kommen die geänder­ten Linienführungen der Zielvorgabe des gültigen Nahverkehrsplans entgegen, besonders einwohnerstarke Gebiete wie die Lüttringhauser Altstadt mit kurzen Fußwegen ans ÖPNV-Netz anzubinden. Ebenfalls stellt der räumliche und zudem zeitlich optimierte Anschluss weiterer Teile Lüttringhausens und Lenneps an die S-Bahn eine deutliche Verbesserung im Sinne des Nahverkehrsplans dar. Mit der ergänzenden AST-Bedienung im Bereich Großhülsberg werden die letzten verbliebenen nicht nahverkehrsplankonformen zeitlichen Bedienungslücken im Remscheider ÖPNV-Netz geschlossen.

Die Einrichtung einer CityExpress-Verbindung zwischen Remscheid Mitte und Lüttringhausen entspricht der politischen Beschlusslage im Rahmen der gesamtstädtischen Mobilitätsstrategie und kann im Paket der dargestellten Änderungen nunmehr kurzfristig realisiert werden.

Die verbesserte Bedienung des Industriegebiets Großhülsbergs in Kooperation der Stadtwerke Remscheid mit WSW mobil ist Ergebnis intensiver Abstimmungen auf Basis des regionalen Projekts "Betriebliches Mobilitätsmanagement im Bergischen Städtedreieck" (BMM3).

 

Die wirtschaftlich tragfähige Umsetzbarkeit der dargestellten Maßnahmen basiert zum einen auf Synergieeffekten (insbesondere durch erhöhten Fahrplanwirkungsgrad) mit den im Zusammenhang mit dem Umbau des Busbahnhofs ohnehin notwendigen Leistungsaus­weitungen, darüber hinaus auch auf dem Zeitgewinn der beschleunigten CityExpress-Verbindung, der entscheidend zum effizienten Fahrzeugeinsatz beiträgt. Da die zusätzlichen Leistungen vollständig mit unverändertem und damit kostenneutralem Fahrzeug- und Personal­bedarf erbracht werden, erwarten die Stadtwerke keine finanziellen Mehrbelastungen, wohl aber auf längere Sicht Fahrgastzuwächse aufgrund der Attraktivitätssteigerungen, soweit ein Ende der pandemiebedingten Nachfrageeinbrüche absehbar ist.

 

Zusätzlicher Hinweis:

Folgende Änderungen müssen gemäß Hauptsatzung von der jeweiligen Bezirksvertretung beschlossen werden:

  • Entfall von Parkmöglichkeiten im Zuge der Verlegung einer Halteposition
  • Erforderliche Einfahrt- und Halteverbote

·         Parkregeländerungen (z.B. Verkehrszeichen ergänzen oder mit Markierungen erweitern)

Dies betrifft gemäß Anlage 16 Maßnahmentabelle vor allem die Nummern 23 – 28 und 33 – 35. Die jeweiligen Beschlussvorlagen werden von der Verwaltung separat eingereicht.

 


Finanzielle Folgen und Auswirkungen

Voraussichtlicher Aufwand und voraussichtliche Auszahlungen im laufenden Jahr und in Folgejahren

keine

Die erforderlichen Haushaltsmittel sind im Ergebnis- und Finanzplan enthalten

entfällt

 


In Vertretung

 

Heinze

Beigeordneter

 

 

 

 

Mast-Weisz

Oberbürgermeister