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Name:14/1998  
Art:Beschlussvorlage  
Datum:21.05.2012  
Betreff:Förderung der Jugendarbeit
Hier: Projekt "AGOT-Jugendkultour 2012" des Trägers AGOT e.V.
DokumenttypBezeichnungAktionen
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Dokument anzeigen: Anlage zu DS 14/1998 Projektantrag des Trägers AGOT e.V. Dateigrösse: 69 KB Anlage zu DS 14/1998 Projektantrag des Trägers AGOT e.V. 69 KB

Beschlussvorschlag

Auf Grundlage des kommunalen Kinder- und Jugendförderplans 2010 bis 2014 wird das Projekt „AGOT-Jugendkultour 2012“ des Trägers AGOT e.V.  entsprechend der Empfehlung der Arbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit (AGOT) mit 6.500 € gefördert.

 

 


Begründung

 

Vor dem Hintergrund der Erfahrungen des sehr erfolgreichen Jugendkulturfestivals 2010 hat der Träger AGOT e.V. das Konzept der AGOT-Parties weiter entwickelt und neu ausgerichtet: Die Party wird nicht mehr zentral an einem Standort ausgerichtet, mehrere Veranstaltungen finden an unterschiedlichen Standorten zeitgleich statt und ermöglichen den Jugendlichen so eine breitere Vielfalt an Mitwirkungsmöglichkeiten und attraktiven Angeboten. Auch können sich hierüber die beteiligten Einrichtungen mit ihren Möglichkeiten den Jugendlichen besser präsentieren. Der Erlebnischarakter, die Attraktivität der Veranstaltung und die Beteiligungsmöglichkeiten der Jugendlichen werden hierdurch gestärkt.

 

Mit den Veranstaltungen am 28.09.2012 und am 29.09.2012 sollen folgende Ziele erreicht werden:

·        Schaffung eines attraktiven Kultur- und Freizeitangebots für Jugendliche

·        Angebot einer Plattform für in der Jugendkultur aktive Jugendliche

·        Präsentation der Einrichtungen der AGOT und ihrer Partner mit ihren Angeboten

·        Stärkung der Zusammenarbeit der Einrichtungen der AGOT und ihrer Partner

 

Das Angebot ist vielfältig:

·        Auftritte von Bands

·        Musical

·        Trendsport (Skaten, BMX, u.a.) mit DJ

·        Kunstpräsentationen

·        Tanzkurse

·        Kreativangebote

·        Styling

·        Weitere Angebote sind in Planung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beschlussfassung

Der Beschluss ist gem. § 5 Abs. 2 der Satzung für das Jugendamt der Stadt Remscheid durch den Jugendhilfeausschuss zu fassen. Der Jugendrat nimmt Kenntnis.

 

 

In Vertretung

 

 

 

 

Mast-Weisz

Stadtdirektor

 

 


Finanzielle Folgen und Auswirkungen

Voraussichtlicher Aufwand und voraussichtliche Auszahlungen im laufenden Jahr und in Folgejahren

 

6.500 €

Die erforderlichen Haushaltsmittel sind im Ergebnis- und Finanzplan enthalten

 


 

 

Wilding

Oberbürgermeisterin