BezeichnungInhaltBezeichnungInhalt
Name:15/2812  
Aktenzeichen:0.12.5
Art:Mitteilungsvorlage  
Datum:20.09.2016  
Betreff:Stellungnahme zu der Anregung des Herrn Göbert vom 21.7.2016 an die BV2
 

Mitteilung der Verwaltung

Die nachfolgende Information wird zur Kenntnis genommen.

 

Unter Bezug auf die Eingabe vom 21.7.2016 zur Brücke Intzestraße kann folgendes mitgeteilt werden:

 

 

Die Brücke Intzestraße hat derzeit eine Fahrbahnbreite von 5,20 m und erlaubt normalerweise nur den Begegnungsfall für PKW.

Ihre Tragfähigkeit entspricht den Anforderungen bei einer Restnutzungsdauer von aktuell ca. 5-15 Jahren. Die Standsicherheit ist somit sowohl für die Fahrzeugbrücke als auch für die parallel geführte Fußgängerbrücke gegeben.

 

Es besteht ein Risiko, dass im Rahmen der alle 3 Jahre stattfindenden Bauwerksprüfung bzw. der jährlich durchzuführenden Bauwerksbesichtigungen eine kürzere Restnutzungsdauer festgelegt werden muss. Ebenso kann es im laufe der Zeit evtl. zu einer Gewichtseinschränkung kommen.

Eine kurzfristige oder gar provisorische Brückenaufweitung ist unter Berücksichtigung der topographischen Verhältnisse bzw. der erforderlichen Widerlagererstellung nicht möglich.

 

 

Aus den vorgenannten Gründen ist Handlungsbedarf gegeben. Die daraus erforderlichen Variantenuntersuchungen und die Erstellung verschiedener Lösungsmöglichkeiten sind bereits angelaufen jedoch noch nicht zum Abschluss gekommen. Vorgesehen ist Mitte 2017 einen Einplanungsantrag bei der Bez. Reg. Düsseldorf einzureichen, damit die grundsätzliche Fördermöglichkeit geklärt und evtl. eine Mittelbereitstellungen avisiert werden kann.

 

 

Für die zudem genannte Brücke „Zur Böckerhöhe“ gelten grundsätzlich gleiche oder ähnliche Rahmenbedingungen. Auch hier ist die geforderte Sicherheit gewährleistet und eine ausreichende Standfestigkeit gegeben.

Hier sind zunächst Rahmenplanungen zu erstellen und ein Variantenvergleich durchzuführen. Diese Untersuchungen sind noch nicht angelaufen.

 

 


Finanzielle Folgen und Auswirkungen

Voraussichtlicher Aufwand und voraussichtliche Auszahlungen im laufenden Jahr und in Folgejahren

keine

Die erforderlichen Haushaltsmittel sind im Ergebnis- und Finanzplan enthalten

entfällt

 


 

 

Mast-Weisz

Oberbürgermeister